Onkologische Schwerpunktpraxis

Mülheim an der Ruhr und Oberhausen
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Jan Schröder

PD Dr. med. Jan Schröder



Studium:

10/82 – 3/84                                       Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen
4/84 – 12/90                                       Studium der Medizin an der Universität zu Köln
12/90                                                  Ärztliche Prüfung/Staatsexamen
9/86 – 2/89                                         Promotionsarbeit im Experimentell-Onkologischen Labor der Medizinischen Klinik I der Universität zu Köln (Prof. Pfreundschuh / Prof.                                                                                                    Diehl) “Untersuchung der Epitop-Struktur des Hodgkin-assoziierten CD30-Antigens“

Beruflicher Werdegang:

3/91 – 11/91                                       Wissenschaftlicher Angestellter in der Medizinischen Klinik III mit Schwerpunkt für Hämatologie und Onkologie an der Freien Universität Berlin (Dir.: Prof. Dr. med. E. Thiel)

12/91 – 10/95                                     Wissenschaftlicher Angestellter in der Inneren Klinik und Poliklinik (Tumorforschung), Universitätsklinikum Essen
(Dir.: Prof. Dr. med. S. Seeber)

11/95 – 4/96                                       Wissenschaftlicher Angestellter im Zentralinstitut für Röntgendiagnostik, Universitätsklinikum Essen
(Dir.: Prof. Dr. med. R. Langer)

5/96 –  9/96                                        Wissenschaftlicher Angestellter in der Inneren Klinik und Poliklinik (Tumorforschung), Universitätsklinikum Essen
(Dir.: Prof. Dr. med. S. Seeber)

10/96 – 3/97                                       Oktober 1996 bis März 1997: Wissenschaftlicher Angestellter im Zentrum für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie, Universitätsklinikum Essen 
(Dir.: Prof. Dr. med. H. Goebell)

4/97 – 3/98                                         Wissenschaftlicher Assistent im Beamtenverhältnis im Zentrum für Innere Medizin, Intensivstation des Zentrums für Innere Medizin,  Universitätsklinikum Essen
(Dir.: Prof. Dr. med. R. Erbel)

4/98-6/01                                            Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Beamtenverhältnis in der Inneren Klinik und Poliklinik (Tumorforschung), Universitätsklinikum Essen
(Dir.: Prof. Dr. med. S. Seeber)

7/01                                                   
Niedergelassen als Facharzt für Innere Medizin / Hämatologie und Internistische Onkologie in einer onkologischen Schwerpunktpraxis / onkologische Tagesklinik in  Mülheim an der Ruhr

10/06 – 09/08                                     Leitender Arzt für Onkologie im evangelischen Krankenhaus Mülheim.


Seit 10/08                                           Chefarzt der Medizinischen Klinik Hämatologie / Onkologie / Palliativmedizinim im evangelischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr.


Seit 10/13                                           Chefarzt der Medizinischen Klinik Hämatologie / Onkologie / Palliativmedizinim im evangelischen Krankenhaus Oberhausen.



Examina/Prüfungen:



Examina/Prüfungen:
12/90                                                  Ärztliche Prüfung/Approbation
12/92                                                  Promotion zum Dr. med.; Universität zu Köln
4/99                                                    Facharztprüfung Innere Medizin (ÄK Nordrhein, Düsseldorf)
8/99                                                    Prüfung und Anerkennung des Schwerpunktes “Hämatologie und Internistische Onkologie“ (ÄK Nordrhein, Düsseldorf)
6/01                                                                venia legendi (Lehrbefugnis) für das Fach Innere Medizin an der Universität Duisburg-Essen

Habilitationsschrift:

Untersuchungen zur Struktur und Funktion der menschlichen Cytidindeaminase-, cytidinkinase- und Deoxycytidylatdeaminase-Gene und ihrer Genprodukte in leukämischen Blasten von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie
 
 

10/05                                                  ESMO Examination in Medical Oncology - Paris 2005
10/07                                                  Prüfung und Anerkennung der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin (ÄK Nordrhein, Düsseldorf)


Sonstige wissenschaftliche/berufliche Aktivitäten

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften:

1. Deutsche Krebsgesellschaft
2. Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
3. European Society of Medical Oncology
4. BNHO - Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland
5. WINHO - Wissenschaftliche Institut der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen
6. AKS - Arbeitskreis klinische Studien in onkologischen und hämatologischen Praxen



Literaturverzeichnis: